Neuer Renault Master in mehr als 220 Varianten
erhältlich!
Sparsam, komfortabel und vielfältiger denn je
Der komplett neu entwickelte Renault Master gehört mit
einem Kraftstoffverbrauch von unter acht Liter Diesel je 100 Kilometer
nicht nur zu den sparsamsten Modellen seiner Klasse, sondern überzeugt
mit drei Radständen, vier Fahrzeuglängen, drei Laderaumhöhen, drei
Leistungsstufen sowie Vorder- oder Hinterradantrieb durch eine bislang
unerreichte Variantenvielfalt. Damit erhalten Kunden in der leichten
Nutzfahrzeugklasse von 2,8 bis 4,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht einen
Transporter, der sich auf die unterschiedlichsten Ansprüche anpassen
lässt. Die niedrigen Kraftstoffkosten senken zusammen mit dem deutlich
verringerten Wartungsaufwand die Betriebskosten erheblich. Der
Marktstart in Österreich erfolgt im Mai 2010.
Der neue Master überzeugt zunächst durch sein
umfangreiches Angebot an Karosserievarianten, das optimale Lösungen für
jede Branche bietet. In die Entwicklung flossen die intensiven
Erfahrungen und zahlreiche Kundenbefragungen ein, die Renault als
langjähriger Marktführer in Europa gesammelt hat. Das neue
Nutzfahrzeugmodell ist in drei Radständen von 3,18 bis 4,33 Metern und
vier Längen von 5,05 bis 6,85 Metern erhältlich. Hinzu kommen drei
Laderaumhöhen von 1,7 bis 2,14 Metern. Sie ermöglichen im Kastenwagen
zwischen 8,0 und 17 Kubikmeter Laderaumvolumen.
Erstmals auch mit Hinterradantrieb verfügbar
Die komplett neu entwickelte Master-Plattform ist auf ein zulässiges
Gesamtgewicht von bis zu 4,5 Tonnen ausgelegt und so intelligent
gestaltet, dass neben dem Front- auch Hinterradantrieb geordert werden
kann. Hinzu kommt die Zwillingsbereifung, die eine Anhängelast von bis
zu drei Tonnen ermöglicht. Für Kunden, die häufig auf Baustellen oder in
schlecht befestigtem Gelände unterwegs sind, hat Renault zudem in
Verbindung mit dem Heckantrieb eine optionale Differenzialsperre zur
Erhöhung der Traktion im Programm. Insgesamt haben die Kunden die
Auswahl zwischen mehr als 220 Master Varianten.
Leichter Zugang zum Laderaum
Der Zugang zum großzügigen Laderaum des Master erfolgt durch weit
öffnende Hecktüren und eine im Vergleich zum Vorgängermodell 17
Zentimeter breitere seitliche Schiebetür. Als Option ist eine zweite
Schiebetür auf der linken Seite verfügbar. Die selbsttragende Karosserie
gestattet zudem eine niedrige Ladekante – beim Fronttriebler ab 0,54
Meter, beim Hecktriebler ab 0,67 Meter (jeweils unbeladen). Der Master
mit Hinterradantrieb verfügt zusätzlich serienmäßig über eine Trittstufe
am Heck.
Neue 2.3 dCi-Turbodiesel-Motoren sparen kräftig Kraftstoff
Beim Antrieb setzt Renault wie bei den Pkws auf das Downsizing-Konzept
mit kleineren, aber dank Turboaufladung leistungsstarken Motoren, die
bei gleichen Fahrleistungen sparsamer im Verbrauch sind und weniger
Emissionen aufweisen. Deshalb steht als Motorisierung für den Master
exklusiv der neu entwickelte 2.3 dCi-Common-Rail-Turbodiesel in drei
Leistungsstufen als dCi 100, dCi 125 und dCi 150 zur Wahl. Optional ist
für alle drei Leistungsstufen ein selbstreinigender Rußpartikelfilter
verfügbar, womit der neue Master die Abgasnorm Euro 5 erfüllt. Der dCi
150 ist ausschließlich mit Dieselpartikelfilter erhältlich.
Der moderne Selbstzünder ersetzt das hubraumstärkere 2.5 dCi-Aggregat
aus dem Vorgängermodell. Sein geringeres Hubvolumen produziert weniger
Reibungsverluste, was zu einem insgesamt günstigeren Wirkungsgrad führt.
Auch in puncto Durchzugskraft ist die neue Motorengeneration den
Vorgängeraggregaten überlegen: Sie mobilisiert bis zu 30 Newtonmeter
mehr Drehmoment.
Je nach Antriebsart variiert die Einbauposition des Motors: Beim Master
mit Frontantrieb ist er quer eingebaut, bei der Version mit
Hinterradantrieb dagegen längs in Fahrtrichtung positioniert.
In puncto Verbrauch unter den Besten seiner Klasse
Im Durchschnitt konsumieren die neuen Master-Aggregate in den Versionen
mit Frontantrieb bis zu einem Liter Diesel pro 100 Kilometer weniger als
im Vorgängermodell. Damit nimmt der neue Renault Transporter eine
führende Position im Segment ein.
Hinzu kommt der große optional erhältliche 105-Liter-Tank, der eine
Reichweite von knapp 1.400 Kilometern ermöglicht. Das sind nahezu 200
Kilometer mehr als beim Vorgänger.
Wartungskosten sinken um 40 Prozent
Renault hat darüber hinaus die Wartungskosten für den Master deutlich
reduziert. Beispielsweise ist der Ölwechsel nur noch alle 40.000
Kilometer bzw. alle zwei Jahre fällig. Dies sind 10.000 Kilometer bzw.
ein Jahr länger als bislang. Anstelle des Zahnriemens kommt zudem die
wartungsfreie Steuerkette als Nockenwellenantrieb zum Einsatz.
Bremsbeläge und Bremsscheiben weisen eine 20 Prozent höhere Lebensdauer
auf, und die Kühlflüssigkeit muss erst nach 160.000 Kilometern statt
nach 120.000 Kilometern gewechselt werden.
Fortschrittliches und funktionelles Design
Das Design mit großflächigen Stoßfängern und Seitenschutz¬leisten,
ausgestellten Radhäusern und dem prägnanten Kühlergrill betont den
fortschrittlichen Charakter des neuen Master. Groß dimensionierte, unten
und oben spitz zulaufende Doppel¬scheinwerfer im Hochformat sorgen für
exzellente Sicht und einen modernen Look. Weiteres charakteristisches
Kennzeichen ist die bogenförmige Profilkante auf der Motorhaube, die
sich von den A-Säulen bis zum zentral platzierten Renault Markenlogo
wölbt. Am Heck haben die Renault Ingenieure die bewährten asymmetrischen
Fenster in den Hecktüren beibehalten. Ein Erkennungsmerkmal sind zudem
die dreieckig geformten Heckleuchten, die im Vergleich zum
Vorgängermodell deutlich größer ausfallen. Auch die robusten Türgriffe
wurden größer dimensioniert und liegen noch besser in der Hand.
Besonders hilfreich bei Fahrten im dichten Stadtverkehr ist die
hervorragende Rundumsicht. Die großflächigen Seitenscheiben, die
Panorama-Windschutzscheibe und die tief nach unten gezogene Motorhaube
gewährleisten ein optimales Sichtfeld. So stieg der maximale Blickwinkel
vertikal um 1,3 Grad und seitlich um 7,2 Grad. Große Außenspiegel mit
integriertem Blinker sorgen zudem für gute Sicht nach hinten.
Ergonomisch gestalteter Innenraum bietet hohen Komfort
Bei der Entwicklung des Cockpits stand höchster Komfort für den
Arbeitsplatz des Fahrers im Vordergrund. Der Längenzuwachs der
Fahrerkabine von 5,7 Zentimetern kommt vor allem der Beinfreiheit
zugute. Der vielfach längen- und höhenverstellbare Fahrersitz mit
Mittelarmlehne, das höhenjustierbare Lenkrad und die komfortable
Position der Pedale ermöglichen selbst auf langen Strecken entspanntes
und ermüdungsfreies Fahren. Hierzu trägt auch der Joystick-Schalthebel
bei, der griffgünstig aus der Mittelkonsole ragt. Auch alle anderen für
die Fahrt notwendigen Anzeigen und Bedienelemente befinden sich in
unmittelbarer Nähe des Fahrers.
Der neue Master erfüllt mit sinnvollen Neuheiten auch als mobiler
Büroarbeitsplatz perfekt die Anforderungen moderner Transport¬logistik.
Besonders hilfreich ist die schwenkbare Arbeitsfläche, die durch
Umklappen der Rückenlehne des mittleren Platzes der
Beifahrerdoppelsitzbank zum Vorschein kommt. Die Arbeitsfläche kann um
30 Grad zum Fahrer gedreht werden und eignet sich damit hervorragend zum
Arbeiten am Laptop oder Ausfüllen von Dokumenten. Zwei Getränkehalter
und Fächer für Kugelschreiber und Büromaterial vervollständigen den
Arbeitsplatz. Ergänzt wird das mobile Büro zudem durch ein ausziehbares
Klemmbrett, das griffbereit über dem Radio in der Armaturentafel
integriert ist.
Darüber hinaus stehen dem Fahrer eine über die gesamte Kabinenbreite
reichende Ablagegalerie über der Windschutzscheibe sowie Staufächer in
den Türen und in der Armaturentafel zur Verfügung. Das geschlossene,
zentrale Fach auf dem Armaturenträger schützt den Inhalt vor neugierigen
Blicken. In dem großen Staufach unter der Beifahrer-Doppelsitzbank
lassen sich Schutzhelme, Warnwesten und Werkzeuge aufbewahren. Darüber
hinaus bieten weitere Fächer Platz für Handys, MP3-Player, Kleingeld und
Sonnenbrillen. Das große Handschuhfach fasst 7,6 Liter und ist in
Verbindung mit der Klimaanlage kühlbar. Besonders praktisch: Elektrische
Fenster¬heber, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel sowie
die Zentralverriegelung mit Funk-Fernbedienung und 3-Tasten-Schlüssel
sind bereits im Serienumfang des neuen Master enthalten.
Intelligente Details erleichtern den Alltag
Der Komfort im neuen Renault Master lässt sich durch zahlreiche
nützliche Optionen maßgeschneidert erweitern. Durch das
Keyless-Entry-System mit 2-Tasten-Schlüssel kann der Fahrer alle Türen
durch leichten Druck auf den jeweiligen Türgriff öffnen, ohne den
Schlüssel hervorholen zu müssen. Auf Wunsch sorgen die neu konzipierte,
leistungsstärkere Klimaanlage oder Klimaautomatik, beheizbare Sitze, ein
gefederter Schwingsitz für den Fahrer sowie die Rückfahrkamera für eine
angenehme Arbeitsatmosphäre an Bord.
Zudem bietet Renault für den neuen Master das Navigations¬system
Carminat TomTom mit IQ-Route an. Das Gerät mit 5,8-Zoll-Farbmonitor ist
die derzeit günstigste integrierte Navigationslösung auf dem Markt. Das
lernende System IQ-Route kalkuliert auf Basis der real gefahrenen und
gespeicherten Geschwindigkeiten je nach Wochentag und Tageszeit den
schnellsten Weg zum Ziel. Damit ermöglicht es Handwerkern und
Gewerbetreibenden, Zeitverluste durch Staus zu vermeiden.
Aktive und passive Sicherheit auf hohem Niveau
Auch die aktive und passive Sicherheit werden im neuen Master
großgeschrieben. Der Renault Transporter zählt in diesen Disziplinen zu
den Besten seiner Klasse. Serienmäßig sind 3-Punkt-Sicherheitsgurte mit
Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer sowie ein Frontairbag für den
Fahrer. Frontairbag für den Beifahrer sowie Seitenairbags sind als
Option erhältlich.
Die Basis für das hohe aktive Sicherheitsniveau des Transporters
schaffen die groß dimensionierten Scheibenbremsen. An den Vorderrädern
kommen innenbelüftete Scheiben mit 302 Millimeter Durchmesser zum
Einsatz, an den Hinterrädern Vollscheiben im 305-Millimeter-Format.
Serienmäßig beim Master mit Heckantrieb ist zudem das adaptive
Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), das auch den Beladungszustand
berücksichtigt. Beim Master mit Frontantrieb lässt es sich als Option
ordern. Die Liste der Sicherheitsmerkmale umfasst zudem das optional
erhältliche aktive Kurvenlicht. Bei dem innovativen Sicher¬heitsdetail
schaltet sich automatisch ein fest in die vorderen Leuchteinheiten
installierter, zur Seite gerichteter Zusatz¬scheinwerfer hinzu, sobald
der Lenkwinkel einen bestimmten Wert überschreitet. Der
Hauptscheinwerfer leuchtet währenddessen die Straße nach vorne aus.